Logbuch

Aktivitäten, Veranstaltungen und Ereignisse der vergangenen Jahre


Wolfgang Schuller im April 2020 verstorben

Wolfgang Schullers Forschungs– und Schreibgebiete sind beeindruckend: Altertum, Europa und Ägyptologie, aber auch Themen der jüngsten Geschichte wie die ehemalige DDR. Der ausgebildete Jurist habilitierte sich 1971 an der FU Berlin in Alter Geschichte, folgte 1976 einem Ruf auf einen Lehrstuhl für Alte Geschichte, wo er bis zu seiner Emeritierung lehrte. Zu seinen bekanntesten Büchern zählt Die Deutsche Revolution 1989.


Lesetagung „30 Jahre Mauerfall“
Die Mitglieder des Autorenkreises der Bundesrepublik lesen Texte zum Thema Literatur in Zeiten des Wandels

Der Autorenkreis, dessen Mitglieder zu einem großen Teil die ehemalige DDR noch aus eigenem Erleben kennen, hat die politischen Ereignisse seit 1989 und die Spannungen und Konflikte, die bei dem Zusammenkommen der beiden deutschen Staaten entstanden, aufmerksam verfolgt und literarisch verarbeitet.
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Imre Kertész ist tot.

Der Autorenkreis trauert um sein langjähriges Mitglied. Imre Kertész ist am 31. März 2016 im Alter von 86 Jahren gestorben. Für sein schriftstellerisches Werk verlieh ihm der Autorenkreis 2002 den Hans-Sahl-Preis; im gleichen Jahr erhielt Kertész den Literaturnobelpreis.


Sprache oder Bilder? Taugt die Literatur im digitalen Zeitalter noch zur Utopie?

Öffentliche Literaturtagung in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft e.V. und mit freundlicher Unterstützung des Berliner Senats
21. bis 23. Februar 2014, Berlin
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Die Kinder der Friedlichen Revolution. Junge Autoren schreiben über das Ende der DDR–Diktatur

Öffentliche Literaturtagung in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft e.V.
14. und 15. November 2013, Berlin
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Literatur und Diktatur – Die DDR zwischen Widerstand und Anpassung

Öffentliche Literaturtagung in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft e.V.
22. und 23. November 2012, Berlin
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Geteilter Himmel – geteiltes Land? Deutsche Autoren und die Mauer

Öffentliche Literaturtagung in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft e.V. und gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Konrad-Adenauer-Stiftung. 27. – 29. Mai 2011, Berlin
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Grit Poppe erhält den Gustav-Heinemann-Friedenspreis

für Kinder- und Jugendbücher für ihren Roman „Weggesperrt“. Die Autorin habe einen fesselnden Roman für Jugendliche geschaffen, der „ein realistisches Bild des rigiden Regimes der ehemaligen DDR vermittelt“ (Jury-Entscheidung). Der renommierte, mit 7500 Euro dotierte Preis wird am 27. September 2010 in Essen verliehen.


Edgar Hilsenrath überreicht Protestnote gegen die Verhaftung von Dogan Akhanli in der Türkei

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20 Jahre wiedervereinigt – Versuche einer Bestandsaufnahme

Öffentliche Tagung in Kooperation mit der Konrad–Adenauer–Stiftung, gefördert vom Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR
28. – 30. Mai 2010, Berlin
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Lesefonds für Autoren an Berliner Schulen

Pressemitteilung der Berliner Kulturverwaltung mehr…


Aufarbeitung der Aufarbeitung – Muß die Auseinandersetzung mit der DDR in die zweite Runde?

Öffentliche Tagung in Kooperation mit der Konrad–Andenauer–Stiftung
22. – 24. Mai 2009